Einkaufsvolumen: 48 Mio. € p.a. · 3 Hauptlieferanten
Geprüfte Rechnungen: 2 Jahre · ca. 840 Positionen
Identifizierte Abweichung: 314.000 €
Realisiert: 314.000 € per Gutschrift
Zeitrahmen: 9 Arbeitstage
In bereits bezahlten Lieferantenabrechnungen
sind häufig Zahlungsabweichungen verborgen,
die als Liquidität oder EBITDA-Verbesserung realisiert werden können.
IST–SOLL identifiziert diese Zahlungsabweichungen positionsgenau und realisiert sie vollständig — als Liquiditätszufluss, Gutschrift, Verrechnung oder Konditionskorrektur.
Wenn seit Jahren nicht positionsgenau geprüft wurde, sollte das zumindest bewertet werden.
Bei 80 Mio. € Einkaufsvolumen: realisierbare Zahlungsabweichungen typischerweise 240.000 € – 2.240.000 €.
Herleitung der Bandbreite: Typische Spanne aus abgeschlossenen Mandaten mit variablen Preislogiken, Bonusvereinbarungen, Staffelmodellen und mehrjährigen Prüfzeiträumen. Unteres Ende: einfache Konditionsstrukturen, kurze Prüfzeiträume. Oberes Ende: komplexe Mehrlieferanten-Strukturen, mehrjährige nicht geprüfte Perioden.
Unverbindlich · Direkter Mandatsverantwortlicher · Rückmeldung innerhalb eines Werktages
Trifft mindestens einer dieser Punkte auf Ihr Unternehmen zu?
- ✓ Preisgleitklauseln im Einsatz
- ✓ Bonus- oder Staffelvereinbarungen vorhanden
- ✓ Lieferanten mit hohem Einkaufsvolumen
- ✓ Mehrere Vertragsgenerationen im Umlauf
- ✓ Langjährige Lieferantenbeziehungen
- ✓ Regelmäßige Konditionsanpassungen
- ✓ Keine positionsgenaue Prüfung bezahlter Rechnungen in den letzten 24 Monaten
- ✓ Hohe Abhängigkeit von wenigen Hauptlieferanten
Wenn mehrere dieser Punkte zutreffen, kann eine Prüfung wirtschaftlich sinnvoll sein.
Der relevante Prüfschritt zwischen Vertrag und Zahlung existiert in den meisten Unternehmen nicht.
ERP-Systeme buchen. Buchhaltung verarbeitet. Controlling überwacht Budgets. Einkauf verhandelt zukünftige Konditionen. Aber: Niemand prüft rückwirkend jede einzelne bezahlte Rechnungsposition gegen Vertragsversionen, Preisgleitklauseln, Bonusvereinbarungen, Staffelmodelle und historische Konditionsstände.
Genau dort entstehen Zahlungsabweichungen — häufig über Jahre akkumuliert, bis zur Verjährung nicht realisiert.
Die Ergebnisverbesserung entsteht nicht durch bessere Verhandlungen. Sie entsteht durch die Realisierung bereits bestehender, vertraglich begründeter Zahlungsabweichungen.
Was passiert, wenn diese Lücke nicht geschlossen wird
Sachlich betrachtet, ohne Dramatik: Eine nicht geschlossene Kontrolllücke hat konkrete wirtschaftliche Folgen.
- · Rückführungsansprüche können verjähren
- · Konditionsabweichungen können dauerhaft bestehen bleiben
- · Ergebnispotenziale bleiben ungenutzt
- · Liquidität verbleibt beim Lieferanten
- · Fehlentwicklungen werden mit jeder weiteren Abrechnung fortgeschrieben
Was IST–SOLL nicht ist – und worauf das Mandat fokussiert ist
IST–SOLL ist kein allgemeines Beratungs- oder Prüfungsmandat. Der Fokus liegt ausschließlich auf bereits bezahlten Lieferantenabrechnungen, deren rückwirkender positionsgenauer Prüfung und der wirtschaftlichen Realisierung vertraglich begründeter Zahlungsabweichungen.
- –Allgemeine Einkaufsberatung
- –Prozessoptimierung im Einkauf
- –Software oder Tool-Einführung
- –Workshops oder Schulungen
- –Jahresabschlussprüfung
- –zukünftige Preis- oder Vertragsverhandlungen
- ✓Bereits bezahlte Lieferantenabrechnungen
- ✓Rückwirkende positionsgenaue Prüfung
- ✓Abgleich mit Vertrags-, Preis-, Bonus-, Staffel- und Konditionslogik
- ✓Identifikation realisierbarer Zahlungsabweichungen
- ✓Operative Realisierung bis zum wirtschaftlichen Rückfluss
Warum diese Abweichungen intern oft unentdeckt bleiben – und warum IST–SOLL kein klassisches Beratungsmandat ist
ERP-Systeme, Controlling, Einkauf und klassische externe Dienstleister erfüllen jeweils andere Funktionen. Genau deshalb bleibt die rückwirkende positionsgenaue Prüfung bereits bezahlter Lieferantenabrechnungen in vielen Unternehmen unbesetzt.
ERP-Systeme buchen Vorgänge. Controlling prüft Budgets und Abweichungen auf aggregierter Ebene. Einkauf verhandelt Konditionen für die Zukunft. Die rückwirkende Prüfung bereits bezahlter Einzelpositionen gegen historische Vertragsstände, Preisgleitklauseln, Boni, Staffeln und Konditionsversionen ist in diesem Zusammenspiel meist nicht als eigener Prüfschritt verankert.
Wirtschaftsprüfer, Beratungen und andere externe Partner arbeiten häufig mit breiterem Prüfungs-, Audit-, Prozess- oder Optimierungsfokus. Die operative Rückführung bereits bezahlter, vertraglich begründeter Zahlungsabweichungen bis zum tatsächlichen Rückfluss ist in vielen Fällen nicht der primäre Mandatsgegenstand.
IST–SOLL fokussiert ausschließlich diese Lücke: bereits bezahlte Lieferantenabrechnungen rückwirkend positionsgenau prüfen, realisierbare Zahlungsabweichungen identifizieren und deren wirtschaftliche Realisierung bis zum Rückfluss vollständig extern begleiten.
Vertraulichkeit & Datensicherheit
"Warum sollten wir einem Spezialisten unsere Einkaufsdaten geben?" — Die konkreten Antworten.
✓ Ausschließlich projektbezogene Nutzung der übermittelten Daten
✓ Keine Weitergabe an Dritte
✓ Zugriff nur für die unmittelbare Mandatsbearbeitung
✓ Definierte Datenbasis: ERP-Exporte, Lieferantenverträge, Konditionshistorien
✓ Einmalige, projektbezogene Datenweitergabe zu Projektbeginn
✓ Löschung bzw. definierte Abschlusslogik nach Projektende
Die Datenbasis ist auf das Mandat beschränkt und klar definiert. Es erfolgt kein dauerhafter Systemzugang, keine Prozessintegration und keine weitergehende Nutzung außerhalb des vereinbarten Prüfungsrahmens.
Noah Ammi
Spezialmandat · Zahlungsabweichungen
Spezialisiert auf die Identifikation und Realisierung von Zahlungsabweichungen aus bereits bezahlten Lieferantenabrechnungen.
Keine Beratung.
Keine Software.
Keine Workshops.
Ausschließlich die Identifikation belegbarer Zahlungsabweichungen und deren operative Realisierung als Liquiditätszufluss, Gutschrift oder Konditionskorrektur.
Direkter Ansprechpartner vom Erstgespräch bis zur Realisierung.
Jedes Mandat wird persönlich verantwortet.
Direkte Erstbewertung
Abgeschlossene und laufende Mandate
Nicht jedes Projekt endet mit sofortiger Vollrealisierung. Die Darstellung zeigt reale Projektdynamik.
Einkaufsvolumen: 52 Mio. € p.a. · 2 Hauptlieferanten
Geprüfte Rechnungen: 3 Jahre · ca. 1.200 Positionen
Identifizierte Abweichung: 420.000 €
Realisiert: 310.000 € per Verrechnung
Einkaufsvolumen: 16 Mio. € p.a. · 4 Lieferanten
Identifizierte Abweichung: 94.000 €
Realisiert: 94.000 € (Gutschrift + Preisreduktion)
Zeitrahmen: 11 Arbeitstage
Einkaufsvolumen: 42 Mio. € · 186 aktive Lieferanten
Identifizierte Abweichungen: 317.420 €
Ursachen: Preisabweichungen, Doppelfakturierungen, Konditionsabweichungen
Realisiert als: Direktzahlung + Gutschriften · Zeitrahmen: 11 Arbeitstage
Was realisiert wird — und wie es wirkt
Wie Zahlungsabweichungen typischerweise realisiert werden
Je nach Lieferantenstruktur auf unterschiedliche Weise realisierbar. Maßgeblich ist die wirtschaftliche Wirkung für das Unternehmen.
In der Praxis entstehen häufig Kombinationen aus Rückzahlung, Gutschrift, Verrechnung und Konditionskorrektur. Maßgeblich ist nicht die Form der Realisierung, sondern der tatsächlich erzielte Effekt auf Liquidität, EBITDA oder Working Capital.
Zahlungsabweichungen abschätzen
Orientierungsrechnung — keine Garantie, aber eine belastbare Größenordnung.
Prüfrelevanz in 3 Fragen
Die strukturelle Lücke
| Preislogik | Vertraglicher Preis ≠ fakturierter PreisPreisgleitklauseln nicht weitergepflegt. Abweichung akkumuliert periodenübergreifend. |
| Konditionen | Staffeln, Boni nicht aktiviertVereinbarte Konditionsstrukturen nicht aktiv geltend gemacht. Zahlungsabweichung verbleibt beim Lieferanten. |
| Zeitlogik | Abrechnungszeiträume falsch abgegrenztPeriodisierungsabweichungen systemisch unentdeckt. |
| Duplikate | Dieselbe Position mehrfach bezahltOhne gezielte Positionsprüfung nicht erkennbar. |
Von der Erstbewertung zur Realisierung
Erste identifizierbare Positionen typischerweise innerhalb von 10–14 Arbeitstagen. Vollständige Realisierung abhängig von Lieferantenanzahl und Strukturkomplexität.
Zeitplanung: Identifikation kontrollierbar. Realisierungsgeschwindigkeit hängt von Lieferantenstruktur ab. Komplexe Strukturen: 4–8 Wochen für vollständige Abwicklung.
Projektgrundlage & Mandatsmodelle
Drei klar definierte Modelle — je nach Ausgangssituation, Tiefe der Prüfung und operativem Ziel. Alle Kosten transparent vor Projektbeginn.
Erste systematische Bewertung bestehender Einkaufs-, Vertrags- und Abrechnungsstrukturen. Identifikation möglicher Rückführungs- und Optimierungspotenziale.
- ✓ Risiko- und Strukturübersicht
- ✓ Identifikation relevanter Prüfbereiche
- ✓ Dokumentierte Handlungsempfehlung
- — Kein operatives Vorgehen
Vollständige Analyse und operative Realisierung identifizierter Zahlungsabweichungen aus bestehenden Vertrags- und Lieferantenstrukturen — bis zum tatsächlichen Rückfluss.
- ✓ Analyse bestehender Vertrags- und Lieferantenstrukturen
- ✓ Priorisierung relevanter Prüfbereiche
- ✓ Positionsgenaue Identifikation von Zahlungsabweichungen
- ✓ Operative Realisierung bis zum Rückfluss
- ✓ Erfolgsbeteiligung nur bei realisiertem Ergebnis
Die empfohlene Lösung für mittelständische Unternehmen mit etablierten Einkaufs- und Lieferantenstrukturen.
Die konkrete Projektgrundlage richtet sich nach Struktur, Prüfungsgegenstand und wirtschaftlicher Größenordnung. Die Erfolgsbeteiligung entsteht ausschließlich auf tatsächlich realisierte Zahlungsabweichungen. Kein realisiertes Ergebnis – keine Erfolgsbeteiligung.
Langfristige Optimierung und Steuerung komplexer Unternehmensstrukturen. Für Unternehmen mit laufendem Restrukturierungsbedarf oder hoher Transaktionskomplexität.
- ✓ Laufende Analyse von Vertrags- und Zahlungsstrukturen
- ✓ Aufbau interner Kontrollmechanismen
- ✓ Strategische Begleitung von Restrukturierungen
- ✓ Individuelle Mandatsgestaltung
Was passiert, wenn keine Zahlungsabweichungen identifiziert werden?
Das maximale Risiko ist die vereinbarte Projektgrundlage.
Die Projektgrundlage deckt Potenzialbewertung, positionsgenaue Identifikation und Validierung ab — unabhängig vom Ergebnis.
Wenn keine realisierbaren Abweichungen identifiziert werden: Die Erfolgsbeteiligung entfällt vollständig.
Erkenntnisgewinn: Auch ohne identifizierbare Abweichungen liegt nach Abschluss eine dokumentierte Prüfung vor — die belegt, dass die Konditionsstruktur korrekt abgerechnet wurde.
Was CFOs, Finanzleiter und Geschäftsführer fragen
Wenn seit Jahren nicht positionsgenau geprüft wurde —
sollte das zumindest bewertet werden.
Realisierbare Zahlungsabweichungen verjähren (§ 195 BGB). Eine Erstbewertung ist unverbindlich — maximales Risiko: die vereinbarte Projektgrundlage, wenn keine Abweichungen identifiziert werden.
Wirtschaftliche Erstbewertung anfordern
Unverbindlich. Direkter Mandatsverantwortlicher. Rückmeldung innerhalb eines Werktages.
✉ kontakt@ist-soll.de
Noah Ammi · Direkter Mandatsverantwortlicher · Rückmeldung innerhalb eines Werktages
Das potenzielle Ergebnis ist erheblich.
Das maximale Risiko ist die Projektgrundlage.
Unverbindliche Erstbewertung — direkte Rückmeldung des Mandatsverantwortlichen.
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Noah Ammi
Goldstraße 16
33602 Bielefeld
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Noah Ammi · Goldstraße 16 · 33602 Bielefeld · kontakt@ist-soll.de
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Stand: Juni 2026